“Corona bedingt kann dieses Jahr kein gutes Jahr werden“, erklärte Bruno Lenz, „da bei weitem nicht die Besucherzahlen der Vorjahre erreicht werden. Auch der Ausfall unser etablierten Veranstaltungen reißen eine große Lücke in das Jahresbudget." Man sei froh, dass fast alle größeren Instandsetzungsmaßnahmen und Investitionen, dank finanzieller Unterstützung der Stadt Oelde, bereits im letzten Jahr durchgeführt werden konnten. „Leider sind uns Fördermittel durch die Lappen gegangen, da uns hierfür die kompetenten Ansprechpartner fehlten“, so Lenz. „Auch für unser Wunsch-Projekt, die Haupthalle mit einer Solarstrom-Anlage auszurüsten, um einen weiteren Schritt in Richtung Selbstversorgung zu gehen, bräuchten wir eine Fördermittelberatung.“ „Hier könnte kurzfristig helfen, die richtigen Fachleute zusammen zu bringen“, bemerkte Ludger Reckmann und versprach Unterstützung seitens der Grünen. Weitere konstruktive Vorschläge machte Bruno Lenz zur Weiterentwicklung des Tourismus in Stromberg, ein wichtiges Thema der Grünen. Diese Ideen habe ich gerne aufgenommen. Ich bin der Überzeugung, dass Stromberg im Bereich Tourismus viel Potential hat, das Gaßbachtal ist da natürlich ein ganz zentraler Bereich. Wichtig wäre es, hier einen Rahmen zu entwickeln, innerhalb dessen die „Marke Stromberg“ ihre Außenwirkung entfalten kann. Als Bürgermeisterin mpöchte ich diesen Prozess auf meine Agenda nehmen und ihn zusammen mit den Stromberger Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten.“

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