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21. August 2020: Besuch bei KRANZ engineering – Innovation in historischem Gebäude

 

… am Limberger Forst gab es eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Familienunternehmens.  2009 erwarben Thomas und Hildegard Kranz das rund 120 Jahre alte Schulgebäude am Wiedenbrücker Tor in Stromberg. Zwischen 2012 und 2015 erfolgte der Umbau des Gebäudes zum jetzigen Firmensitz. Man kann es durchaus als fachliche Meisterleistung bezeichnen, wie die historische Hülle des Schulgebäudes erhalten blieb und das Dorfbild bis heute prägt, und innen high tech den Ton angibt.

 

Das Team von KRANZ engineering bietet aktuell 20 MitarbeiterInnen einen sicheren Arbeitsplatz in Stromberg und ist damit ein zuverlässiger und wichtiger Partner im Oelder Wirtschaftsleben. Stetige Weiterentwicklung der Kompetenzen sichert die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. So ist Thomas Kranz heute auch als Energieberater der KfW, dena und BAFA aktiv, sowie als Sachverständiger für die Bereiche Schall, Wärme- und Brandschutz.

 

Ein Thema des intensiven Austauschs war die Situation der Ausbildung, ein Herzensthema von mir. KRANZ engineering ist Ausbildungsbetrieb mit zwei Auszubildenden und bietet Praktika für rund 15 Praktikanten jährlich.

 

Desweiteren konnte ich mich mit Thomas Kranz auch über die Weiterentwicklung Strombergs austauschen. Thomas engagiert sich hier an unterschiedlichen Punkten immer wieder und bringt seine Ideen ein. „Hier wünsche ich mir eine engere Verknüpfung von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft, um innovativen Ideen größere Chancen zur Umsetzung zu geben“, erklärt er. Für mich steht auch als Bürgermeisterin dieser Wunsch ganz oben auf der Agenda, denn wir werden in Zukunft nur durch Kommunikation und Kooperation weiterkommen. An Thomas Kranz geht mein Wunsch, bei seinem Engagement zur Weiterentwicklung des Unternehmens nicht nachzulassen, aber auch die Entwicklung Strombergs weiterhin positiv und konstruktiv zu begleiten.